Liebe Schwerterinnen und Schwerter,

auch „Bürgermeister“ muss man können! Dieses wichtigste Amt in unserer schönen Hansestadt an der Ruhr verlangt Sachverstand, Leidenschaft, Fleiß und Bürgernähe. Seit meiner ersten Wahl zum Bürgermeister im Jahr 1999 haben Sie mich bereits zweimal im Amt bestätigt, weil Sie alle wissen: „Heinrich Böckelühr kann Bürgermeister!“

Seit nunmehr 15 Jahren arbeite ich jeden Tag hart dafür, unsere Heimatstadt Schwerte voran zu bringen. Oft mussten auch unpopuläre Entscheidungen getroffen werden, die nicht bei allen Betroffenen auf ungeteilte Zustimmung stießen. Auch manche öffentlich geäußerte persönliche Anfeindung musste erst einmal verdaut werden. Aber ich stehe weiterhin zu meinem Wahlspruch:

"Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden."

Wichtig ist und war mir immer der direkte und persönliche Draht zu den Schwerterinnen und Schwertern. Ob meine regelmäßigen offenen Sprechstunden in den Sommermonaten in der Fußgängerzone, der Aufbau eines Beschwerdemanagements für die Bürgerschaft im Büro des Bürgermeisters, meine Teilnahme an Veranstaltungen der zahlreichen Vereine, Verbände und Gruppierungen unserer Stadt oder der „Plausch mal eben so“, wenn man sich auf der Straße begegnet. Ich kümmere mich um ihre Anliegen und suche gemeinsam mit meinen Rathausmitarbeitern nach Lösungen.

Mit diesem Verständnis vom Amt des Bürgermeisters möchte ich unserer Stadt und den Menschen auch künftig zur Verfügung stehen. Deshalb trete ich erneut an und bitte am 25. Mai wieder um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

Es grüßt Sie herzlich

Heinrich Böckelühr - Er kann Bürgermeister!


Endgültiges „Nein des Landes NRW“ ist seit zwei Jahren bekannt

Eine weitere Autobahnanschlussstelle im Bereich der Raststätte Lichtendorf wäre für die Stadt Schwerte wünschenswert, ist aber nicht realisierbar. Nicht nur, dass nach den jüngsten Äußerungen des Dortmunder Oberbürgermeisters kein Einvernehmen mit der Stadt Dortmund hergestellt werden kann, auf deren Stadtgebiet ein Ausfahrtsarm liegen würde, sondern auch, weil das für den Bau von Anschlussstellen zuständige Land NRW dieses Ansinnen der Stadt Schwerte seit Jahrzehnten wiederholt ablehnt.

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Chance vertan - schade!

Der Sache wäre es dienlich gewesen, wenn die Schwerter SPD-Spitze die Chance genutzt hätte, bei ihrem Arbeitnehmerempfang den zuständigen NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider auf die prekäre Situation zur Fortführung der Schulsozialarbeit hinzuweisen.

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Seine kommunalpolitische Sachkompetenz kann Heinrich Böckelühr auch in den nächsten beiden Jahren in den CDU-Landesvorstand NRW einbringen. Die Delegierten des 36. Landesparteitages der CDU wählten den Schwerter Bürgermeister am 26. April in Düsseldorf erneut in das Führungsgremium der Christdemokraten. Für Heinrich Böckelühr beginnt damit seine dritte Amtszeit im Landesvorstand. Dass ihn auch die Delegierten aus allen Landesteilen schätzen, zeigte sich am Wahlergebnis. Mit 334 von 564 Stimmen wählten sie ihn auf Platz 9 der 31 weiteren Mitglieder des Landesvorstandes.

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